Am Vormittag gibt es noch "Restarbeiten" an Margrets Haus zu tun. Dazu kommt noch eine Einweisung für Wolfgang und Heike in die Besonderheiten von Linux, das ja auf dem mitgebrachten alten Notebook installiert ist.
Am Nachmittag gehts dann mit Margrets Auto los nach Regina. Wir machen den Check-In im Quality-Hotel, ruhen uns aus und genießen dann im nahegelegenen "RoofTop" ein leckeres Abendessen.
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| Wir lassen es uns im RoofTop schmecken! |
Dienstag, 22. September 2015
Wir haben Glück mit dem Wetter! Bummel durch den Stadtkern, Mitbringsel aussuchen und kaufen. Margret nutzt natürlich die Gelegenheit, für ihren eigenen Haushalt einzukaufen.
Auch die Kultur kommt nicht zu kurz: wir besuchen das "Royal Saskatchewan Museum", das durch die geologische und geschichtliche Vergangenheit Saskatchewans führt. Wir waren 2013 schon einmal da, aber Margret kannte es noch nicht.
Am Abend genießen wir Meeresfrüchte im "Red Lobster", einem Lokal, von dem Margret uns immer wieder vorgeschwärmt hat. Und sie hat zu Recht geschwärmt!!
Mittwoch, 23. September 2015
Nach dem Check-Out fahren wir noch mit Margret zum Einkaufen. Ein kleiner Mittagimbiss ist natürlich auch noch "drin".
Dann meldet sich Conrad per Telefon. Er musste an diesem Tag zu einer medizinischen Untersuchung. Am frühen Morgen ist er mit dem Bus nach Regina gefahren und hat nun die Gelegenheit, mit Margret nach Assiniboia zurück zu fahren. Margret freut sich, dass sie auf der Rückfahrt Gesellschaft hat.
Aber zuvor werden wir beim Delta-Hotel "abgeliefert", in dem wir die letzte Nacht vor dem Abflug verbringen werden. Wir hatten nur die Übernachtung vor dem Abflug dort gebucht und für die zusätzlichen beiden Übernachtungen war uns dieses Hotel einfach zu teuer.
Direkt gegenüber befindet sich übrigens das Spielkasino (einfach mal bei StreetView drehen), aber wir widerstehen dem Drang, unsere letzten Dollars dort zu "parken"... :-)
Nun kommt der endgültige Abschied und es ist uns schon ein wenig seltsam zu Mute, allein in der Hotel-Lobby zu stehen.
"Endgültiger Abschied"???
Im Hotelzimmer angekommen, stellen wir fest, dass unsere Mitbringsel in Margrets Auto liegen geblieben sind. Wie blöd! Naja, dann muss das eben per Post nach Deutschland kommen...
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| Abendimbiss im Delta-Hotel. |
Eine halbe Stunde später meldet sich die Rezeption. Margret ist wieder da. Wir haben nicht nur die Mitbringsel vergessen, sondern auch noch Reinholds kleinen Rucksack mit der Kamera und anderem "Zeugs". - Uff!
Peinlich, peinlich - aber wir tragen es mit Humor und sind froh, dass Margret und Conrad es rechtzeitig gemerkt haben - und nicht erst 175 km weiter in Assiniboia!
Also nochmal: Endgültiger Abschied!!
Donnerstag, 24. September 2015
Früh aufstehen, lecker frühstücken, mit dem bestellten Taxi zum Flughafen (oder hier) fahren.
Wir zittern, weil wir befürchten, zu viel Gepäck zu haben. Aber es geht gut!
| Turboprop-Maschine Bombardier Q 400 (gut 70 Plätze) |
TurboProp-Maschine nach Calgary, 3 langweilige Stunden im Transit, noch langweiligerer Flug von Calgary nach Frankfurt.
Freitag, 25. September 2015
Wir landen pünktlich, erwischen unsere Koffer, die als eine der ersten aufs Band kommen und hüpfen kurz nach 9 Uhr in letzter Sekunde in den ICE - eine Stunde früher als geplant.
Erst im ICE können wir Enkel Ben benachrichtigen, der uns zusammen mit seinen Eltern Eva und Andy in Bonn/Siegburg abholt.
Wir sind zwar "knatschkaputt", aber ein von Eva und Angela (Birgits Schwester) liebevoll vorbereitetes Frühstück hilft uns wieder auf die Beine.
Nun steht an:
duschen,
ausruhen,
Waschmaschine,
Waschmaschine,
Waschmaschine...

